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KATZENHAARALLERGIE www.katzenhaarallergie.allergietherapie.de |
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Der nachstehend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz
„Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie
Thema Katzenhaarallergien Fel d 1 ist sehr klein und leicht (Partikelgröße 2-10µm[1]) und hat deswegen die Eigenschaft, sehr lange schwebfähig zu bleiben. Es setzt sich in Polstermöbeln, Wänden und Kleidung fest, sodass die Allergene sich nicht nur in Haushalten mit Katzen, sondern in geringer Menge auch an öffentlichen Orten wie Schulen, Büros und Bussen nachweisen lassen. Das Katzenallergen konnte auch an Orten nachgewiesen werden, an denen sich wahrscheinlich noch nie eine Katze aufgehalten hat (z. B. im Inlandeis in Grönland). Häufiges Staub saugen erweist sich gelegentlich als kontraproduktiv, da die Staubsauger meist nicht leistungsfähig genug sind und außerdem abgelagerte Allergene weniger Schaden anrichten, als aufgewirbelte. Viele Allergiker weigern sich ihre Stubentiger aufzugeben und riskieren lieber die spätere Entwicklung eines allergischen Asthmas. Die Mehrzahl der Allergologen lehnt die Durchführung einer spezifischen Immuntherapie (SIT) ab wenn die Katzen weiter im Haus leben. Doch auch da gibt es unterschiedliche Meinungen. In jedem Fall hat sich SIT bei Katzenhaar-Allergien gut bewährt sobald kein enger Kontakt zu Katzen fortbesteht. Eine von der eher industriekritischen Cochrane-Organisation durchgeführte Studie belegt den Wert der spezifischen Immuntherapie. Ansonsten hat es sich als hilfreich erwiesen, wenn die Katzen von klein an daran gewöhnt werden, regelmäßig shampooniert und abgeduscht zu werden. Auf diese Weise können viele Allergene entfernt werden. Beobachtungen zeigen außerdem, dass auch Tierhaarallergien nicht lebenslang bestehen müssen. Gelegentlich verschwinden sie selbst ohne konsequente Therapie so wie sie gekommen sind – und niemand kann dieses Phänomen wirklich erklären. Es kommt hinzu, dass Katzen sehr unterschiedliche Mengen an Allergenen produzieren. Daher kann ein Allergiker durchaus Katzen finden, bei denen sich seine jeweiligen Allergie-Symptome gut ertragen lassen. In den USA hat sich die Firma Allerca ein interessantes Geschäftsmodell ausgedacht und bietet für einige tausend Dollar hypoallergene Katzen an. Diese wurden speziell für Katzenhaarallergiker gezüchtet und produzieren angeblich deutlich weniger Allergene als „normale“ Katzen. Ob dieses Zuchtverfahren für jeden Katzen liebenden Katzenhaarallergiker eine brauchbare Lösung darstellt, kann sich allerdings erst aufgrund von Langzeitbeobachtungen zeigen. Doch derartige Studien sind schwer durchzuführen, da die subjektiven Angaben der Allergiker keine harten wissenschaftlichen Fakten darstellen. Was der eine für unerträglich hält, ist für den anderen eine Bagatelle….. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Diagnose und Therapien allergischer Erkrankungen
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Ein
großer
Teil
der
öffentlich
zugänglichen
Informationen
zu
medizinischen
Themen
basiert
auf
"schlechter
Wissenschaft"
und
schadet
Patienten
und
Ärzten
gleichermaßen.
Auf
der
Website
www.badscience.net
finden
Sie
gut
recherchierte
Artikel
(auf
englisch)
beispielsweise
zu
Themen
wie
Rückenschmerzen,
Pflanzen-Heilkunde,
Homöopathie
und
Akupunktur.
Die Cochrane Library ist eine elektronische Bibliothek, die man über das Internet benutzen kann. Sie enthält Aussagen über die Wirksamkeit medizinischer Behandlungsverfahren. Hier finden Sie unabhängige Informationen z.B. zur Wirksamkeit von Vitamin C bei einer Erkältung im Vergleich mit Echinacea.
hier
(deutsch)
hier
(englisch)
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